Teambesprechungen fördern den Teamgeist

Zuletzt geändert am 28.04.2017

Für die kontinuierliche Optimierung des Praxisablaufes ist das regelmäßige Gespräch zwischen Praxisleitung und Mitarbeitern unverzichtbar.

Gemeinsame Ziele und Verbesserungen können nur erreicht werden, wenn alle an einem Strang ziehen und sich jeder einbringen kann und darf. Im Praxisalltag bleibt aber meist nicht genügend Zeit für Gespräche zu wichtigen Themen, und diese sollten ohnehin nicht „mal so kurz zwischendurch“ abgehandelt werden.

Gezielte Teambesprechungen sind das Mittel der Wahl, um in ruhiger und entspannter Atmosphäre relevante Punkte zu diskutieren. Daher ist es sinnvoll, diese Zeit rechtzeitig einzuplanen, die Praxistüre zu schließen und den Anrufbeantworter einzuschalten.

Teamsitzungen mit einer Dauer von 30 bis 60 Minuten haben sich bewährt und sollten in regelmäßigen Abständen, am besten alle vier Wochen, stattfinden. Diese Zeit ist für die Angestellten Arbeitszeit und als solche auch anzuerkennen.

In Teamsitzungen können mögliche Probleme, die Organisation, Verbesserungsvorschläge, Schulungen, Fortbildungen, Urlaubsplanung und vieles mehr diskutiert werden. Jeweils wird ein Mitarbeiter als Verantwortlicher bestimmt, er sammelt die zu besprechenden Punkte, ordnet diese nach Relevanz und moderiert am besten auch die Teamsitzung. Diese Aufgabe rouliert, d. h. jeder kommt einmal „dran“ - auch der Auszubildende. Über das Gesprochene wird selbstverständlich ein Protokoll geführt. Damit alle Einsicht nehmen können, wird dieses anschließend allen Teilnehmern in Kopie ausgehändigt, sowie auch den durch Krankheit oder Urlaub abwesenden Angestellten.

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Die Regeln auf einen Blick:

  • Bestimmung des Moderators (das muss nicht der Chef/die Chefin sein)
  • Bestimmung des Protokollführers
  • Jeder darf ausreden, keiner wird unterbrochen
  • Wir sprechen in ICH-Botschaften, vermeiden Vorwürfe und persönliche Angriffe
  • Für eine entspannte Atmosphäre sorgt evtl. ein kleiner Imbiss, gesponsert von der Praxisleitung
  • Kurzer finaler Rückblick durch den Moderator auf die besprochenen Punkte
  • Zum Schluss: Erstellen einer To-do-Liste (Wer macht was bis wann?)
  • Anerkennung der investierten Zeit des Personals als Arbeitszeit

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